Einstieg ins Handwerk der Fotographie
Inhalt
Einstieg ins Handwerk der Fotographie
Teil 1: Themen in der Fotographie
Weissabgleich – "welche Farbe hat weiss?"
Sonstige Faktoren zur Bildqualität
Teil 2: Typische (technische) Fehler und wie sie zu vermeiden sind
Fehler 1: Das Bild ist falsch belichtet
Fehler 2: Das Bild ist unscharf
Fehler 3: Das Bild ist verrauscht
Fehler 4: Das Bild erscheint allgmein zu blau / zu gelb / zu rot
Einleitung
Dieses Dokument soll Foto-Neulingen Verständnis dafür geben, was beim Fotographieren zu beachten ist, was für Faktoren das Bild beeinflussen, und wie man auf diese Einfluss nehmen kann. Um es kurz zu halten, es wird nur auf wirklich Grundlegendes eingegangen, auf Details wird verzichtet.
Der erste Teil behandelt allgemein grundlegende Themen, der zweite Teil geht spezifisch auf Bildfehler und deren Behebung ein.
Dieser Text richtet sich vorallem an Menschen, welche sich eine kleine Digitalkamera gekauft haben, und bei den ganzen Einstellungen nicht wissen, was wofür nützlich ist – und andererseits nicht wissen, warum das eine Bild gelingt, das andere aber nicht. "Professionell Fotographieren" kann man aber nach der Lektüre sicherlich noch nicht.
Teil 1: Themen in der Fotographie
Richtige Belichtung
"Richtig belichtet" ist ein Foto grundsätzlich, wenn es beim Betrachten so hell erscheint, wie man auch die Szene empfunden hat. Der Begriff Überbelichtet bezeichnet ein zu helles Foto – denn je mehr Licht auf dem Sensor ankommt, desto heller wird das Bild. Unterbelichtet ist umgekehrt ein Bild, das zuwenig Licht abbekommen hat, und darum zu dunkel ist.
Der Sensor einer Digitalkamera hat ein bestimmtes Konstrastverhältnis (Verhältnis zwischen hellstem und dunkelstem Punkt), mit dem er umgehen kann. Dieses ist bei weitem nicht so gut, wie das unseres Auges. Deshalb kann es vorkommen, dass bei überbelichteten Fotos die hellsten Punkte und Flächen zuviel Licht abbekommen haben und nur noch weiss erscheinen. Unterbelichtete Fotos enthalten häufig komplett schwarze Flächen.
Beim Fotographieren ist das Ziel im Normalfall, dass über das ganze Bild "Zeichnung" erkennbar ist, also keine total schwarzen oder weissen Flächen. Übers ganze Bild sollen die meisten Pixel eine mittlere Helligkeit haben. Um dies zu gewährleisten misst die Kamera im Voraus die Helligkeit und berechnet daraus gewisse Parameter (Blendenöffnung, Belichtungszeit, ISO-Empfindlichkeit), welche man manuell je nach Kamera dann wieder ändern kann – um beispielsweise eine falsche Belichtungsmessung in einer kritischen Lichtsituation auszumerzen.
Schärfe
Für die Schärfe sind vorallem zwei Punkte wichtig:
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nicht zu lange Belichtungszeit – die Kamera könnte während dem Belichten verwackeln
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den richtigen Punkt fokussieren
Zu Punkt 1: Beim Auslösen wird für eine gewisse Zeit – die Belichtungszeit – eine "Klappe" geöffnet, und Licht auf den Sensor gelassen. Je weniger Licht effektiv vorhanden ist (also je dunkler es ist), desto länger muss die "Klappe", fachlich ausgedrückt der Verschluss, offen bleiben. Während dieser Zeit muss die Kamera aber ganz genau gleich ausgerichtet bleiben. Wer also eine Sekunde belichtet, erhält nie ein scharfes Bild, es sei denn, die Kamera steht auf einem Stativ. Je mehr man heran-zoomt, desto kürzer muss die Belichtungszeit übrigens sein, da eine Bewegung der Kamera sich stärker auswirkt (was man sich geometrisch überlegen kann, und fürs Verständnis auch mal machen sollte). Des weiteren sollte man bei sich schnell bewegenden Motiven etwas kürzere Zeiten verwenden.
Der Wert der Belichtungszeit wird meistens (in Sekunden) angezeigt. Das sind dann Werte wie 1/60 (Innenaufnahmen), 1/125, 1/250 (Bewölkt), oder 1/500 (Sonnenschein). Natürlich sind das nur Beispiele, die Belichtungszeit ist noch von einigen weiteren Faktoren abhängig.
Zu Punkt 2: Die Kamera kann nicht alles scharf darstellen, sie muss ebenso wie unsere Augen auf eine gewisse Entfernung fokussieren, "scharfstellen". Im Normalfall macht das der Autofokus der Kamera. Es gibt heute – neben dem in Kompaktkameras selten möglichen manuellen Fokussieren – vorallem zwei Möglichkeiten:
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man überlässt alles der Automatik. Die Kamera erkennt, was das Hauptmotiv sein soll, und stellt die Schärfeebene (die Ebene, in der optimale Schärfe erreicht werden kann) darauf ein.
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man wählt ein Messfeld – z. B. in der Mitte des Bilder – das dann den Abstand auf das dahinterliegende Motiv misst und darauf scharfstellt.
Nachteil der ersten Variante ist, dass die Kamera häufig überfordert ist. Will man zwei Personen, welche unterschiedlich weit entfernt stehen, fotographieren, so muss die Kamera einen Kompromiss machen (was häufig gewünscht ist, aber nicht immer!). Für den Gelegenheitsfotograph ist dieser Modus jedoch ganz praktisch und liefert häufig gute Ergebnisse.
Variante zwei hat gegenüber der ersten den Nachteil, dass sich das scharf gewünschte Motiv an einem fixen Punkt im Bild befinden muss. Es gibt aber dafür einen kleinen Trick: Man zielt auf das Motiv und fokussiert – was übrigens beim leichten "Andrücken" des Auslösers geschieht. Anschliessend hält man den Auslöser gedrückt (womit die Schärfeeinstellung gespeichert bleibt) und schwenkt die Kamera so, dass der gewünschte Bildbereich erfasst wird. Dann erst löst man aus. So hat man deutlich bessere Kontrolle über den Fokus als mit der vollautomatischen Variante.
Blitz
Für den Blitz gibt es grunsätzlich zwei Anwendungsgebiete:
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Hauptlichtquelle: Es ist zu dunkel, die Kamera müsste sekundenweise belichten, um genügend Licht einzufangen.
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Aufhellblitz: Das Motiv steht zwischen dir und der Sonne. Du richtest die Kamera aufs Motiv. Im Vergleich zur Sonne – die ja ziemlich direkt in die Linse scheint – ist das Motiv schwarz. (Siehe auch Belichtung -> Konstrastverhältnis). Hier hilft es, sofern der Blitz genügend stark ist, das Motiv stark auszuleuchten, dass es gegenüber dem Sonnenlicht bestehen kann.
Zu beachten ist jeweils auch die Lichtfarbe (ca. 6000 Kelvin – eher "weisses" Licht) des Blitzes. Probleme bereitet dies vorallem dann, wenn in Räumen geblitzt wird, wo andere Lichtquellen (mit unterschiedlicher Lichtfarbe – Glühbirnen z. B. haben etwa 3500 Kelvin) ins Bild miteinfliessen.
Übrigens kann man im Normalfall nicht "Aufhellblitz" und "Hauptblitz" oder so ähnlich einstellen – die Kamera merkt automatisch, was benötigt wird, sofern sie das überhaupt in die Berechnung der Blitzstärke einbezieht.
Weissabgleich – "welche Farbe hat weiss?"
Blöde Frage – weiss ist weiss. Denken wir. Weil unser Gehirn uns beim Betrachten eines ungefähr weissen Blatt Papiers sagt "Das ist weiss." Und wir es glauben. Die Kamera (und auch unser Auge) misst aber nicht das gleiche, wenn Sonnenlicht auf ein Blatt strahlt, wie wenn Kunstlicht auf das gleiche Blatt strahlt. Das Gehirn macht also einen Weissabgleich.
Bei den "alten" Filmkameras konnte man keinen solchen weissabgleich machen, der Film zeichnete gnadenlos auf, was für Licht reinkam. Man kann verschiedene Filme kaufen, welche für unterschiedliche Farbtemperaturen (bezeichnet die "Farbe" des Lichts") bestimmt sind.
Digitalkameras können (und tun das auch) das Bild jedoch bearbeiten. Sie können auch gewisse Farbverschiebungen machen, und haben damit grundsätzlich die Möglichkeit, einen Weissabgleich – ähnlich unserem Gehirn – zu machen. Die Einstellung dazu versteckt sich häufig hinter Modi wie "Bewölkt", "Sonnig", "Blitzlicht", "Kunstlicht", usw. Stellt man auf "Sonne", so wird ein Weissabgleich in der Art durchgeführt, dass ein weisses Blatt Papier, von der Sonne beleuchtet, auch weiss erscheint. Natürlich merkt die Kamera auch automatisch, welchen Weissabgleich sie am besten durchführt. Manchmal besser, manchmal schlechter...
Perspektive
Natürlich ist es Geschmackssache, aus welcher Perspektive man welchen Bereich ins Foto aufnimmt. Die Perspektive ist jedoch ein wesentlicher Gestaltungsfaktor, der häufig unterschätzt wird. Ein perfekt scharfes Foto aus einer langweiligen Perspektive ist einfach langweilig... das Ziel ist es aber, etwas beim Betrachter auszulösen. Im Folgenden einige häufig gemachte Fehler:
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Hauptmotiv in der Mitte: Ein Foto so aufzunehmen ist das Natürlichste – was wir mit unseren Augen fokussieren, positionieren wir gewohnheitsgemäss in der Mitte unseres Blickfeldes. Auf dem Foto wirkt das aber langweilig. Das Hauptmotiv sollte i. d . R. etwas aussermittig, etwas bei ein Drittel / zwei Drittel der Länge, resp der Höhe des Bildes liegen. Das wirkt besser (kann man nicht beweisen – probier's einfach aus!).
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Bei Landschaftsbildern: Achte auf ein (zusätzliches) Motiv im Vordergrund. Das Auge braucht beim Betrachten des Fotos etwas, an dem es sich "halten" kann. Eine schöne Bergkette über die ganze Bildbreite kann da nicht helfen. Man spürt einfach, es fehlt etwas...
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Portrait: nicht zu nah ran. Fotographiert man mit Weitwinkel (Zoom so eingestellt, dass möglichst viel Platz hat auf dem Bild) aus 30 cm ein Gesicht, so wirkt vorallem die Nase – weil die etwas näher an der Linse ist, wird sie gegenüber dem restlichen Gesicht vergrössert. Besser etwa 3 m Abstand und dann zoomen. Gleiches sollte man beachten, wenn man mit Blitz Fotographiert – die Motive in nächster Nähe werden hoffungslos überbelichtet.
Sonstige Faktoren zur Bildqualität
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Zoom: Grundsätzlich lieber etwas näher rangehen, und dabei weniger start "zoomen" als umgekehrt. Faulheit muss immer bestraft werden ;-) Natürlich nicht übertreiben (siehe Perspektive -> Portrait).
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Digital-Zoom: Wurde wahrscheinlich als Marketing-Gag erfunden und ist purer Betrug. Er macht nur folgendes: Einen Bereich ausschneiden, und diesen dann wieder auf die volle Bildgrösse hochskalieren. Die Pixelinformationen, die er nicht hat, errechnet er sich aus den umgebenden.
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ISO-Empfindlichkeit / Rauschen: Eine höhere Empfindlichkeit ermöglicht es, mit weniger vorhandenem Licht ein gleich helles Bild zu erzeugen. Das erkauft man sich jedoch mit einer Qualitätseinbusse: Je höher die Empfindlichkeit, desto mehr "rauscht" das Bild. Flächen, die eigentlich einfarbig sind, enthalten sogenannte "Störpixel" mit falschen Helligkeitswerten. Es sind nicht mehr so viele Details zu erkennen. Je nach Kamera wirkt sich das ab etwa ISO 400 bis ISO 1600 störend aus. Manchmal kann mit einem Blitz die benötigte Empfindlichkeit sinnvoll begrenzt werden.

Das typische "Rauschen" sieht man vorallem in der Vergrösserung -
Auflösung: Grundsätzlich gilt: mit mehr (Mega-)Pixel kann man mehr Details aufzeichnen. Diese Details müssen aber erst mal durch das Objektiv so klar auf den Sensor treffen. Damit der Sensor einer normalen 10 MP-Kompaktkamera diese nötigen Details auch bekommt, muss schon alles – inklusive der Lichtsituation – perfekt stimmen. Ein normaler 17-Zoll Monitor stellt übrigens zwischen 1.2 und 1.8 Megapixel dar. Meiner Meinung nach kann mit einer normalen Knipse getrost mit 5 MP Fotographiert werden, ausser dem Speicherbedarf auf Speicherkarte und Festplatte wird man wohl kaum einen Unterschied zum 10 MP-Bild finden.
Teil 2: Typische (technische) Fehler und wie sie zu vermeiden sind
Folgende Abschnitte sollen eine schnelle Fehlersuche ermöglichen. Um sie zu verstehen, muss grundlegendes Wissen, das in den Themen von Teil 1 beschrieben wird, vorhanden sein.
Für die Fehlersuche ist es häufig nützlich, zu wissen, mit welchen Einstellungen man das Foto geschossen hat. Bei Digital-Fotos ist das möglich, nämlich über die sogenannten EXIF-Informationen, welche man unter den Eigenschaften des Bildes auch am PC anschauen kann. Sowieso ist übrigens für die qualitative Beurteilung eines Bildes ein Monitor nötig, der etwas grösser ist als er auf der Kamera Platz hat...
Fehler 1: Das Bild ist falsch belichtet
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Das Bild ist grundsätzlich um einiges zu hell / zu dunkel.
Dann hast du vermutlich eine "Belichtungskorrektur" eingestellt. Irgendwo auf dem Display siehst du (im Aufnahme-Modus) neben einem + oder – eine Zahl. Wenn diese Belichtungskorrektur korrekt bei 0.0 ist, dann hat wohl die Belichtunsmessung der Kamera versagt... -
Das Bild hat komplett weisse / schwarze Flächen ohne Zeichnung
Ursachen können die gleichen sein wie im oberen Punkt. Gibt es sehr dunkle UND sehr helle Stellen, könnte auch der Sensor bezüglich Kontrastverhältnis an seine Grenzen gekommen sein. Du könntest z. B. den dunklen Teil per Aufhellblitz aufhellen, um den Kontrast zu senken, oder die Perspektive ändern, dass die Sonne nicht mehr direkt im Bild ist. -
Das Motiv ist viel zu dunkel, der Rest ist ok
Du hast vermutlich gegen die Sonne oder sonst ein starkes Licht Fotographiert... Die Kamera hat bei soviel Licht gesagt: "Da darf ich nicht zuviel Licht reinlassen", und eine kurze Verschlusszeit eingestellt. Weil dein Motiv von vorne aber nicht direkt beleuchtet wurde, ist es im Vergleich zu seiner Umgebung viel zu dunkel. (Übrigens fällt uns das ohne Kamera nicht auf, weil unser Auge einen sehr viel höheren Kontrastumfang verarbeiten kann, und unser Gehirn diesen Kontrast "herrunterrechnet", d. h. die Helligkeitsunterschiede geringer macht).
Fehler 2: Das Bild ist unscharf
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Zu lange Belichtungzeit: Das ganze Bild ist verschwommen, verwischt. Wenn du in den EXIF-Informationen siehst, dass eine lange Belichtungszeit gewählt wurde, insbesondere bei langer Brennweite, d. h. bei "starkem Zoom", dann wähle in Zukunft nach Möglichkeit eine etwas kürzere Belichtung.
Auch wenn du ein schnelles Motiv Fotographiert hast, und dieses nicht scharf abgebildet wurde, liegt das an einer zu hohen Belichtungszeit. -
Falsch fokussiert: Ist die portraitierte Person unscharf, der Wald im Hintergrund jedoch scharf, so ist der Fall klar: falsch fokussiert. Achte in Zukunft darauf, auf welche(s) Messfeld(er) die Kamera scharfstellt, und überlege, ob du die Schärfe wirklich in dieser Ebene haben willst.
Fehler 3: Das Bild ist verrauscht
Vermutlich war es relativ dunkel. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder man benutzt den Blitz, um die Szene genügend zu beleuchten (mit allen Nebeneffekten) oder man erhöht die ISO-Empfindlichkeit. Häufig wird auch beides gemacht, um neben dem Blitzlicht noch etwas Umgebungslicht einzufangen.
Evtl. hast du in den Einstellungen deiner Kamera einen Punkt "Rauschunterdrückung", "Rauschreduzierung", oder ähnliches. Durch diese Einstellung kann man evtl. noch etwas rausholen. Ansonsten hilft nur, die Empfindlichkeit zurückzuschrauben...
Fehler 4: Das Bild erscheint allgmein zu blau / zu gelb / zu rot
Der Weissabgleich wurde "falsch" gemacht. Schau nach, was in den EXIF-Informationen steht. War ein manuell gewählt eingestellt, so war dies die falsche Einstellung. War der "auto"-Modus drin, so hat dieser versagt.
Achtung bei Mischlicht: Kommen Lichtquellen mit unterschiedlicher Lichtfarbe vor, so kann es die Kamera nicht richtig machen! Häufig entsteht Mischlicht durch Blitzeinsatz. Professionelle Fotographen benutzen daher Farb-Folien für ihren Blitz, um dessen Lichtfarbe ans Umgebungslicht anzupassen.
Fehler 5: Das Bild ist überschärft
Wenn du beim Hineinzoomen in dein Bild bei scharfen Kanten noch schmale weisse Ränder sehen kannst, ist das Bild klar überschärft. Auch wenn relativ einfach (natürlich bei genauem Hinschauen) erkennen kann, dass der Kontrast um Kanten "künstlich erhöht" wurde – das wird beim "schärfen" in der Kamera gemacht – dann ist das Bild überschärft. Kontrolliere die Einstellungen deiner Kamera, und stelle die Schärfe etwas runter.



